Konzeption

Wenn Sie sich entschieden haben, Ihr Unternehmen »mobil zu machen«, dann unterstützen wir Sie dabei mit Rat und Tat. In gemeinsamen Workshops entwickeln wir Ideen und erarbeiten mit Ihnen zusammen Konzepte für Ihren mobilen Auftritt.

Dabei machen wir uns nicht nur über System- und Architekturfragen Gedanken, sondern vor allem über die Benutzeroberfläche. Nutzer erwarten zurecht, dass eine App effektives und effizientes Arbeiten unterstützt. Darüber hinaus hat sich in den letzten Jahren zunehmend das Konzept des »Joy of Use« etabliert. Damit gemeint ist der »Spaß« bei der Bedienung eines interaktiven Systems als Qualitätskriterium von Software.

Anwender achten immer mehr darauf, dass Benutzeroberflächen intuitiv verständlich sind und keine langwierige Einarbeitung erfordern. Gerade bei weniger häufigem Gebrauch einer App sollte die Bedienoberfläche genügend »Führung« bieten und alle Hürden vermeiden. Dabei sind verständliche Rückmeldungen an den Nutzer und die Unterstützung beim Auftreten von Fehlern von hoher Bedeutung.

Für die Akzeptanz einer Software ist das positive Empfinden des Nutzers bei der Interaktion ein gewichtiger Faktor. Benutzeroberflächen haben eine emotionale Wirkung und bieten die Möglichkeit, über den sogenannten »Joy of Use« Differenzierung und Vorteile zu anderen Produkten zu schaffen.

Patrick Schneider, Leiter Usability, itemis AG

Das Ziel bei der Konzeption einer gelungenen App ist es, eine positive »User Experience« zu schaffen. Sprich: Die App muss den Nutzer schlichtweg begeistern. Das Gesamtbild wird durch das subjektive Empfinden bei der Produktnutzung, die Ästhetik und Markenwahrnehmung geformt. Die technische Funktionalität ist in diesem Zusammenhang lediglich eine Komponente der User Experience. Die Wandlung von »Click & Scroll« zu »Touch & Slide« umschreibt in diesem Zusammenhang anschaulich den Mehrwert, der durch »natürliche« Interaktionsweisen und ansprechende Übergangsanimationen für den Anwender entsteht.

Forschungsarbeiten haben ergeben: Zwischen der Ästhetik des Programms und der wahrgenommenen Benutzerfreundlichkeit gibt es einen messbaren Zusammenhang. Getreu dem Motto »Was schön ist, wird auch gut sein« wird einer ästhetisch ansprechend gestalteten Benutzeroberfläche eine hohe Nutzerfreundlichkeit (»Usability«) unterstellt. Der Benutzeroberfläche kommt damit eine entscheidende Rolle zu: Sie eröffnet den Zugang zur Funktionalität einer App und wird aus Benutzerperspektive nicht selten mit der Anwendung selbst gleichgesetzt: Eine veraltet wirkende Benutzeroberfläche steht damit einer positiven Erfahrung und anschließenden guten Bewertung entgegen.

Wenn Sie Interesse daran haben, mit uns zusammen Ihren mobilen Auftritt zu konzipieren, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie einen Termin!


Kontakt

Jens Trompeter
Vorstand

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